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5 Tipps, wie du gelassener im Umgang mit deinem Hund wirst

Bringt dich dein Hund auch manchmal zu richtig zum Verzweifeln?

Dir ist zwar klar, dass er nicht schreiend und kläffend in der Leine hängt, um dich zu ärgern, aberAHHHH!

Wann wird das denn endlich besser?

Alle reden davon mit zuerst mit Abstand zu trainieren, weg vom Stressor und den ganzen Mist, aber was, wenn ich keinen weiteren Abstand hereinbringen kann?

Wenn ich den doofen Stressor nicht ausweichen kann?

Himmel, das regt richtig auf, oder?

Ich kenne es und ich fühle es wirklich sehr.

Man trainiert, macht und tut, aber irgendwie geht nichts vorwärts. Manchmal denkt man, man sieht ein Licht am Ende des Tunnels, weil eine Weile alles richtig gut funktioniert und dann hat der Hund scheinbar all das Erlernte wieder gelöscht.

In diesem Podcast (und Artikel) gebe ich dir 5 Tipps, wie du gelassener im Umgang mit deinem Hund werden kannst und verrate dir, wie dir diese Tipps dabei helfen, dein Training mit deinem Hund zu verbessern.

 

 

Das Training mit deinem Hund beginnt bei dir

Du suchst stetig nach Lösungen deinen Hund „hinzubekommen“, ihn irgendwie Gesellschaftsfähig zu machen, machen wir uns nichts vor, uns allen sitzt die Gesellschaft im Nacken, schließlich haben wir alle eine bestimmte Vorstellung davon, was sich für einen Hund gehört und was nicht.

Diese ständige anpassen deines Hundes, an das, was die anderen um dich herum von einem Hund erwarten, ist das Erste, was du lassen solltest.
Es hilft weder dir noch deinen Hund, wenn deine Motivation die Gesellschaft ist.
Das Einzige, was du mit dieser Motivation erreichst, ist Druck, Stress, Verzweiflung, Ärger und all die anderen negativen Dinge, die doch eigentlich keiner haben möchte, oder?
Deine Einstellung, dein Antrieb, deine ehrliche Anerkennung für die Leistungen, die dein Hund jeden Tag erbringt, deine Vision des Zusammenlebens mit deinem Hund, das ist der Beginn eines erfolgreichen Trainings.
Nicht die Erwartungen des Nachbars, oder eines bekannten, der weder deine noch die komplette Geschichte deines Hundes kennt.

Du schreibst die Zukunft für euch.
Du hast das Steuer in der Hand.

Du kannst dich entweder in eine Art Opferrolle hineinzwängen, in der du dich den Verhaltensweisen deines Hundes ausgeliefert fühlst oder du kannst anfangen, deinen Hund zu verstehen. Seine Emotionen, Ängste, Sorgen und Wahrnehmung zu erkennen und dementsprechend zu handeln.

Es beginnt alles mit deinem Entschluss, deinen Hund ehrlich zu unterstützen. Damit zu kommunizieren, statt zu kommandieren und damit ihn anzunehmen, wie er ist. Denn dein Hund ist wunderbar genauso wie erst ist. Mit all seinen Herausforderungen ist er perfekt.

Alles, was er braucht, ist Hilfe, Verständnis und Begleitung. Deine Hilfe, dein Verständnis und dich als die Person, die ihn schütz und sicher durch diese verrückte Welt bringt.

Es ist deine Entscheidung, ob du deinen Hund mit Strenge und Härte „erziehen“ möchtest, Verhaltensweisen absichtlich unterdrückst, damit dein Hund sein Verhalten ändern, seine Kommunikation übergehst und für die Gesellschaft trainierst oder ob du bereit bist, die Leichtigkeit des bedürfnisorientiertem Training anzunehmen, hinzuschauen, zu verstehen und nach den Emotionen deines Hundes zu handeln, damit er ohne Verhaltensunterdrückung, Stress und Härte entspannt und vor allem glücklich mit dir durch diese Welt gehen kann.

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Bist du schonmal für Emotionen bestraft oder ausgelacht worden?

Sicherlich, jeder hat diese Erfahrung schon mal gemacht! Als Kind, wenn du weinst oder wütend warst, während der Schulzeit, wenn du dir Mühe gegeben hast und trotzdem eine schlechte Note bekommen hast oder auch als Erwachsener, wenn der Partner oder der Chef deine Gefühle herunterspielt, reduziert und dich vielleicht sogar dafür tadelt.

Wie hat sich das angefühlt für Wut, Traurigkeit, Verzweiflung, Frust, Angst, Ekel, Überforderung oder auch vielleicht sogar Freude bestraft oder belächelt zu werden?
Genau, so richtig mies, um es milde auszudrücken. Tatsächlich fühlt sich dein Hund dabei nicht anders als du. Hunde fühlen. Das ist ein Fakt. Und zwar genauso wie du und ich.
Wir sind heute so weit in der Verhaltensforschung und auch im Wissen im Bereich der Verhaltensbiologie, dass aversive Trainingsmethoden nicht mehr zu rechtfertigen sind.
Es beginnt bei dir.

Jeder Erfolg, jeder Schritt in die richtige Richtung ist für deinen Hund nur möglich, wenn du ihm zeigst, wie es geht.

Und weil mir schon klar ist, dass das Bild von einem Hund, der sich fügt und funktioniert erstmal nicht so einfach abzulegen ist (by the way, tatsächlich ist ein Prozess, sehe es wie eine Reise, die du dir gemeinsam mit deinem Hund erlaubst zu gehen), habe ich hier noch ein paar Tipps für dich, damit du im Umgang mit deinem Hund gelassener wirst und somit automatisch mehr Leichtigkeit im Zusammenleben mit deinem Hund erfährst.

 

5 Tipps, wie du gelassener im Umgang mit deinem Hund wirst

 

1. Tipp: Fokus auf das Gute

Schon klar, wir sind alle in dieser Fehlerkultur aufgewachsen. Ich weiß, wie schwer es ist, diese Gewohnheit, Fehler zu bewerten und korrigieren, abzulegen.
Seit unserer Kindheit begleitet uns dieses System. Nicht umsonst trauen sich viele Kinder nicht mit einer schlechten Note nach Hause oder versuchen diese vor ihren Eltern zu verstecken.
Die Fehlerkultur begleitet uns also von klein auf, sie prägt sich tief in uns ein und wir wenden sie unser gesamtes Leben an. Obwohl wir wissen, was das im Inneren, mit dem gegenüber macht, machen wir es weiter. Täglich und ständig. Einfach deshalb, weil wir es nicht anders kennen und können.

Klar, wie auch. Was du nicht kennst und kannst, kannst du nicht anwenden, außer du erfindest es neu.
Zum Glück müssen wir hier nichts neu erfinden, sondern umdenken.

Kennst du vielleicht den sogenannten Klicker? Klick für Blick? Dabei geht es darum, mithilfe eines Klickgeräusches ein bestimmtes Verhalten des Hundes zu markieren, damit er dieses Verhalten in Zukunft häufiger in einer bestimmten Situation zeigt.
Zum Beispiel: Hund schaut auf einen Artgenossen, es wird geklickt und der Hund wird belohnt.
Es geht also darum, den Hund für eine Verhaltensweise zu bestätigen, dass er zeigt, bevor er schreiend in der Leine hängt und den Artgenossen anbrüllt.

Wir bestätigen also das Verhalten, das völlig in Ordnung ist, damit der Hund erst gar nicht losbrüllen muss. Das bedeutet wiederum, wir setzten den Fokus auf das Gute.
Setze den Fokus auf all das, was bereits funktioniert.

Dein Hund läuft fünf Meter, ohne an der Leine zu sehen – super!
Dein Hund kann schon eine halbe Stunde alleine bleiben? Mega.
Du merkst, worauf ich hinaus möchte, oder?

Ich lade dich ein, eine Woche lang den Fokus auf alles Gute zu richten. Du wirst sehen, dass es dir in den ersten 3 Tagen noch schwerfällt, dann aber immer leichter und selbstverständlicher wird.
Eine Woche lang, keine Korrekturen und keine Strafen, sondern Lob und Party bei all dem, was dein Hund richtig und gut macht, bei dem er sich Mühe gibt, immer wenn er mit dir kommuniziert und dich mit einem glücklichen Hundegesicht anstrahlt.

 

Mehr Tipps für ein positives und gewaltfreies Training findest du in diesem Artikel mit Podcast.

 

2. Tipp – Es ist deine Geschichte mit deinem Hund

Ich habe zu Beginn schon mal kurz erwähnt, dass keiner dich und deinen Hund tatsächlich kennt. Keiner kann von außen hinter die Kulissen schauen, niemand weiß, was ihr zwei schon alles geschafft habt und vor allem schaffen werdet.
Andere fällt es leicht, dein Leben mit deinem Hund schlecht zu reden, dir irgendwelche grandiosen Ratschläge zu geben und dich dabei immer wieder in eine emotional schwierige Lage bringen.
Denn Ratschläge sind auch Schläge und ich erkläre dir auch weshalb.

Ratschläge sind auch Schläge.

Immer dann, wenn jemand kommt und dir erklärt, was er alles besser weiß, und kann wie du und was er anders machen würde (und ja da rede ich auch von Trainer und Trainerinnen, denn es ist nicht unsere Aufgabe etwas zu bewerten oder zu verurteilen, sondern etwas zu verändern!) dann fühlst du dich klein, unwissend und deplatziert.

Dann kommen plötzlich Gedanken auf, wie
– Schaff ich das überhaupt?
– Bin ich der richtige Mensch für diesen Hund?
– Wird das mein Hund je lernen?
– Werde ich das je lernen?
– Warum ist mein Hund nicht einfach wie andere?

Und der Teufelskreis dreht sich und dreht sich.

Es scheint, als würde es alle anderen besser als du machen, jeder hat Ahnung.
Verstehe, dass niemand deine Geschichte mit deinem Hund kennt. Niemand kann für dich entscheiden, wie du deinen Hund bei seinen Herausforderungen unterstützt.
Du bist die einzige Person, die eure gemeinsame Zukunft gestalten kann.

Wenn also das nächste Mal dir jemand das Gefühl gibt, dass du etwas falsch machst oder es nicht gut genug macht, dann nicke freundlich und lass das Gefühl sofort wieder los. Was andere denken, ist nicht dein Problem.

 

3. Tipp – Erlaube dir, den Resetknopf zu drücken

Als ich meinen Trainerschein bekommen habe, dachte ich weiß alles. 2014 habe ich voller Energie mein erstes Tierbusiness gestartet, nur um festzustellen, dass ich gar nichts weiß.

Ich konnte Hunde zwar trainieren, aber nur, solange sie keine besonderen Herausforderungen hatten. Sitz, Platz, Bleib – klar, aber Hunde, die mehr Unterstützung benötigt haben, konnte ich nicht abholen.

Bis ich auf den Resetknopf gedrückt habe und alles erstmal vergessen habe, was ich glaubte über Hunde zu wissen und mein Wissenssystem in diesem Bereich neu hochgefahren habe.

Ich habe weiterhin die Schulbank gedrückt, ein Studium begonnen und dabei immer wieder erlerntes mit Absicht vergessen – warum?
Weil ich nur so mein Wissen auf den neusten Stand halten kann. Die Verhaltensforschung ist keine abgeschlossene Wissenschaft. Ständig werden neue Erkenntnisse über das Verhalten von Hunden gewonnen und wir Trainer/innen müssen uns diesen neuen Ergebnissen der Forschung stets und ständig anpassen.

Tun wir das nicht, entstehen Verhaltensauffälligkeiten, Aggressionsverhalten, Unterforderung oder Überforderung, wie wir es heute oft sehen durch schlichtweg falsche Trainingsansätze bzw. Ansätze, die längst von der Forschung widerlegt worden sind.

Auch du solltest dir ab und an erlauben, diesen Resetknopf zu drücken.

Alleine bleiben dem Hund beibringen, indem man mal ein, mal zwei, dann mal fünf Minuten lang herausgeht? Nein, heute wissen wir, dass das Training, für das spätere alleine bleiben, damit beginnt, dass der Hund erstmal nicht alleine bleibt.

Dem Hund einfach das Spielzeug wegnehmen, weil er es ja jederzeit auszugeben hat? Nope. Heute wissen wir, dass dies die Ressourcenverteidigung fördert und schlimme Folgen haben kann. Besonders dann, wenn Kinder im Haus sind.

Den Hund auf den Rücken drehen, weil er nicht hört? Absolut unnötig und gefährlich. Außerdem ohne jeglichen Lerneffekt außer, dass der Hund erfährt, dass der Mensch sich nicht im Griff hat.

Es gibt immer wieder Trainingsmethoden, die wir überdenken oder optimieren dürfen. Aber eines ist vollkommen klar; Gewalt hat im Training und im Zusammenleben mit deinem Hund absolut nichts verloren.

 

Reset, Fokus auf das Gute und die eigene Zukunft schreiben.

 

Dieser Podcast wird dir das Training noch leichter machen

4. Tipp – Formuliere deine Trainingsziele, aber richtig!

Antworte mal ganz spontan: Was ist das Trainingsziel mit der größten Prio?

Soll dein Hund sicherer werden? Entspannter? Weniger an der Leine ziehen?
Beim Rückruf kommen? Nicht alles fressen, was er findet.
Soll er bei Angst bei dir bleiben, statt zu flüchten? Nicht mehr jeden Artgenossen anbellen?
Den Besuch nicht schreddern?

Das Problem dabei ist, all diese Aussagen sind Forderungen an deinen Hund. Es klingt fast so, als würde alleine dein Hund dafür verantwortlich sein, dass gewisse Trainingsziele erreicht werden.

Zu Beginn dieses Podcast haben wir festgestellt, dass das Training bei dir beginnt. Die Wahrheit ist, du kannst dich da nie herausnehmen.

Da unsere Gedanken unsere Worte und anschließend auch unsere Handlungen bestimmen, ist es tatsächlich wichtig, Trainingsziele so zu formulieren, dass du diese mit deinem Hund auch erreichen kannst.

Statt: Mein Hund soll keine anderen Hunde anbellen!
Lieber: Wir schaffen es gemeinsam in Hundebegegnungen Ruhe zu bewahren.

Ganz klar, das ist kein Zaubersatz, der das Training, das bei Begegnungsschwierigkeiten erstmal auf Abstand und mit Ursachenforschung beginnt, ersetzt, aber es schafft eine ganz andere Basis.

Statt nur eine Forderung an den Hund, gibt es ein gemeinsames Ziel, was das Training auf Augenhöhe und ohne Druck erst möglich macht.

Überlege dir also, beim Formulieren deines Trainingszieles folgendes:
Wie kann ich meinen Hund beim Lernen unterstützen?
Was soll er genau machen, welches alternative Verhalten, was ihm ein gutes Gefühl gibt, kann ich anbieten?
Kann er das, was ich von ihm erwarte, überhaupt schon umsetzen?
Wenn nein, wie kann ich ihn noch besser unterstützen, damit er es umsetzen kann?
Wenn ja, wie kann ich ihn darin unterstützen, es zu verinnerlichen und in Ernstsituationen auch tatsächlich anzuwenden.
Wie muss ich mich verhalten, dass es meinen Hund einfach fällt? Wie ist meine Körpersprache und meine Motivation bei diesem Trainingsziel?

Prüfe, wie sich alleine diese Umformulierung für dich anfühlt. Ein tolles Gefühl, oder?

 

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5. Tipp – Fühle und erlebe, dass was kommen wird.

Visionen und Träume sind wichtig und richtig.
Was siehst du, wenn du in Zukunft blickst? Siehst du dich und deinen Hund mit den gleichen Herausforderungen wie heute, oder voller Freude über diese Wiese laufen. Dein Hund ohne Leine, du völlig entspannt, mit diesem Podcast auf den Ohren, während dein Hund nach den Mäuschen sucht.
Ich nutze dazu gerne Affirmationen. Weshalb?

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
Zeilen aus dem Talmud.

Und ganz ehrlich, es stimmt.
Wie schon gerade erwähnt, denken wir etwas und sprechen es aus. Manchmal bekommen wir das Denken nicht mal mit, frei nach dem Motto: Woher soll ich wissen, was ich sage, bevor ich höre, was ich denke?

Wenn du denkst, dass dein Hund einen Fehler macht, warnst du ihn vielleicht mit einem Strengen „so nicht mein Freund vor“, vor, bevor die körperliche Strafe folgt, also die Handlung.
Affirmationen helfen dir dabei, deine Gedanken auf einer freundlichen Ebene zu halten. Und damit auch deine Worte und deine Handlungen, was der Bindung und dem Vertrauen zwischen dir und deinem Hund auf jeden Fall zugutekommen wird.

Und so wendest du Affirmationen richtig an:

Verzichte auf negativen Formulierungen. Also nicht “Mein Hund hat keine Angst mehr”, sondern “Mein Hund ist ruhig und entspannt“
Da dein Unterbewusstsein immer auf das Hier und Jetzt reagiert, achte darauf, dass die Affirmationen immer in der Gegenwart formuliert sind. Also nicht “Mein Hund ist in Zukunft ruhig und entspannt”, sondern “Mein Hund ist ruhig und entspannt“.

Vermeide Konkretisierungen wie “Ich schaue mir ein YouTube Video an und dann klappt die Leinenführigkeit sofort”.
Ich bin totaler Fan von Wirkworten, wie zum Beispiel: erstaunlich, jeden Tag, von nun an oder immer. Zum Beispiel: Das Laufen an der lockeren Leine funktioniert jeden Tag besser.

Verwende bildliche und emotionale Vorstellungen. Du darfst in dieses Gefühl kommen, es jetzt schon erleben, wie es sein wird, wenn dein Hund immer an lockerer Leine läuft. Erstelle dir eine Vision davon.

Wiederhole die Affirmation täglich, notiere sie und hänge sie irgendwo hin, wo du sie jeden Tag siehst. Meine hängt am Badezimmerspiegel.
Du wirst schnell merken, wie sich deine Einstellung und dein Training mit deinem Hund verändert. Vieles wird dir einfacher fallen, einige Dinge wirst du mit anderen Augen sehen und das wichtigste ist, du wirst deine Ziele erreichen! Du kannst deine Visionen nur umsetzen, wenn du selbst an dich glaubst. Und du darfst an dich glauben!

Und jetzt,
wünsche ich dir viel Spaß beim Ausprobieren und beim Erreichen deiner Ziele.

 

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